Day 12/13 (01/02.10.2019) – We’re Back Home

Was für eine Tortur…

Nach knapp dreißig Stunden Rückreise sind wir relativ unbeschadet wieder in Emden eingetroffen.

Kurzfassung:

– Fahrt im verspäteten Megabus mit völlig überfülltem Laderaum nach Manhattan (über den Fahrstil des Busfahrers decken wir lieber den Mantel des Schweigens)

– Weiterfahrt nach JFK mit der Subway

– knapp vier Stunden Wartezeit auf den Flug

– von kleineren Turbulenzen abgesehen ruhiger Flug nach Paris mit Air France (null Beinfreiheit)

– kurzer, sehr angenehmer Anschlussflug nach Bremen, Gepäckausgabe in Rekordzeit

– mit der Straßenbahn vom Flughafen zum Bahnhof und weiter mit dem Zug nach Emden

Fazit der begleitenden Lehrkräfte:

Ein toller Austausch, sehr nette Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf beiden Seiten, ein sehr ansprechendes Programm in Rochester und eine überragende Gastfreundschaft der Amerikaner. Aber nie wieder Megabus.

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Day 11 (Montag, 30.10.2019)

Am Montag, unserem letzten Tag in Amerika und somit auch der letzte Tag mit unseren Austauschpartnern, hatten wir einen fast normalen Schultag, denn in der zweiten und neunten Stunde hatten wir das Fach ‚Government‘, in dem wir uns mit amerikanischen Schülern über verschiedene Themen wie unsere Familie, Schule und auch Politik unterhalten haben.
Am Abend trafen wir uns alle in Adrijanas Haus für eine Abschiedsfeier. Es gab Tacos und verschiedene Austauscheltern haben Nachtisch mitgebracht. Wir redeten, spielten Basketball und andere Spiele. Es hatten alle eine gute Zeit. Bis zu der Abfahrt hatten wir dann noch Zeit in den Familien.
Während wir auf den Bus warteten, fingen wir an uns zu verabschieden. Viele Tränen wurden vergossen und es gab viele Umarmungen. Mit etwas Verspätung kam dann auch der Bus und wir mussten uns leider von unseren Audtauschpartnern trennen.

Larissa Jürgens, 11b

Mein Wochenende (Silas Tempel, 11a)

Am Freitagabend haben wir uns mit ein paar Leuten getroffen.
Am Samstag waren wir in Niagara Falls City und haben eine Bootstour an den Niagarafällen gemacht.

Zudem waren wir beim Bowling, was sehr lustig war.

Der Letzte Tag vom Wochenende war sehr aktiv: Wir sind zum Anfang zum Minigolf gefahren. Danach haben wir einen Damm besichtigt und einen weiteren Wasserfäll welcher einen
atemberaubenden Ausblicke geboten hat.

Zum Abschluss des Tages waren wir Alte und neue Videospiele spielen.

Mein Wochenende (Kooba Ubben, 11c)

Am Samstag haben wir uns morgens auf den Weg zur Eastview Mall gemacht, um shoppen zu gehen. Danach sind wir zu dem Footballspiel der Schule gefahren, wo wir einige andere Austauschschüler getroffen haben. Anschließend sind ein paar Austauschschüler zum Abendessen vorbeigekommen und danach haben wir uns auf den Weg zum „Haunted Hayride“ gemacht, wo wir die restlichen Austauschschüler getroffen haben. Dann haben wir eine Traktorfahrt durch den dunklen Wald gemacht, wovor zu Beginn einige Angst hatten, obwohl es am Ende nicht gruselig war. Anschließend sind alle gemeinsam zu uns nach Hause gekommen, wo wir gequatscht und Filme geschaut haben.


Am Sonntag(29.09.) haben wir uns früh morgens auf den Weg zu den Niagarafällen gemacht, wo wir den ganzen Tag verbracht haben. Wir haben die Niagarafälle von der amerikansichen und von der kanadischen Seite gesehen, wobei ich persönlich sagen muss, dass ich beide Blickwinkel atemberaubend fand.

Mein Wochenende (Moritz Busch)

Am Samstag fuhren wir nach Kanada, um die Niagarafälle zu bewundern. Es war fast wie in Vegas, es gab zwei Casinos. Es hat sehr viel Spaß gemacht, als wir im Boot anschließend die Niagarafälle aus der Nähe erleben durften, denn wir wurden alle sehr nass.

Am Abend waren wir auf dem „Haunted Hayride“. Es war deutlich weniger gruselig als erwartet, aber dennoch lustig.

Am Sonntag besuchten wir Williams Oma am Conesus Lake, welcher der kleinste der Finger Lakes ist, die hier in der Region sehr bekannt sind. Sie hat lecker gekocht und wir sind am Wasser spazieren gewesen und haben Boules gespielt.

Mein Wochenende (Jona Gravemann, 11c)

Am Samstag war ich bei einem Crosslauf meines Austauschschülers Cian. Es waren ungefähr 100 Schulen aus anderen Bundesstaaten und sogar Kanada an diesem Rennen beteiligt. Die Schüler wurden alle in verschiedene Gruppen und Rennen eingeteilt. Jede Schule ist sozusagen ein Team. Es waren sehr viele Menschen da und manchmal auch übermotivierte Eltern, die bei ihren Kindern kurze Strecken zum Anfeuern mitgelaufen sind.

Nach dem Lauf waren wir bei einem Footballspiel der Schulmannschaft. Die „Irondequoit Eagles“ hat das Spiel leider verloren, aber es war trotzdem sehr interessant.

Am Abend erlebten wir ein „Haunted Hayride“, welches eher lustig als gruselig war. Danach haben ein paar von uns den Abend bei einem der amerikanischen Austauschschüler ausklingen lassen.

Am Sonntag war ich mit meiner Austauchfamilie bei den Niagarafällen. Um noch näher ranzukommen, sind wir mit einem Schiff direkt vor den Niagarafällen entlang gefahren. Es war sehr beeindruckend und vorallem nass.Danach sind wir von den Niagarafällen nach Kanada gefahren, wo wir noch einen Freizeitpark besuchten.

Mein Wochenende (Mia Probojcevic, 11d)

Heute, am Samstag, 28.09., haben Amanda und ich morgens zuerst ihre Familie besucht (Tante, Oma, Opa, Bruder). Dann sind wir zu Chick-fil-a gegangen und haben dort gefrühstückt. Es war zwar ungewöhnlich, aber lecker. Anschließend waren wir Shoppen, bevor wir dann zu Ian und Kooba gegangen und von dort aus zum „Haunted Hayride“ aufgebrochen sind. Dies war sehr lustig und gruselig, hat aber ganz viel Spaß gemacht. Den Abend haben wir mit einem gemeinsamen Filmabend ausklingen lassen.

Am Sonntag, 29.09., war ich mit Amanda und ihrer Mutter bei den Niagara Fällen. Wir sind schon sehr früh losgefahren und sind zunächst ein wenig auf der amerikanischen Seite herumgelaufen, bevor wir dann direkt zu „The cave of the winds“ gegangen sind. Dort hatte man die Möglichkeit, hinter die American Falls zu laufen. Das war sehr lustig, auch wenn wir anschließend komplett durchnässt waren.

Von der kanadischen Seite hatten wir dann einen besseren Blick auf die Fälle. Dort haben wir eine Bootstour unternommen, bei der wir auch sehr nass geworden sind. Aber es war unglaublich schön, so nah dran zu sein.

Mit nassen Schuhen und Klamotten sind wir danach ein wenig durch die Stadt glaufen und haben uns dann mit den anderen im Rainforest Cafe getroffen.